Unser Ansatz der leichtgewichtigen Enterprise Architecture hat das Ziel die Enterprise Architecture Funktion schnell, pragmatisch und eben "leichtgewichtig" in der Organisation zu etablieren und das ganze Thema zu "entmüstifizieren".

 

Dabei betrachten wir unterschiedliche Elemente einer leichtgewichtigen Enterprise Architecture, die grundsätzlich zu berücksichtigen sind.

 

 

1. Die Stakeholder einer leichtgewichtigen Enterprise Architecture:

 

Egal, ob man jetzt über Enterprise Architecture, Lean EAM, oder eben auch über leichtgewichtige Enterprise Architecture redet, wir müssen bei EAM immer bestimmte Stakeholder im "Blick" haben, den Nutzen von EAM ihnen gegenüber wirklich darstellen und mit ihnen gemeinsam schnell zu Erfolgen kommen.

 

Nach unserer Erfahrung, kann man die Stakeholder in vier Hauptgruppen einteilen, die Sie im Bild unten sehen können.

 

 

 

Jede dieser Gruppe, hat Ihre eigenen Informationsbedürfnisse, Wünsche und Erwartungen an das Architektur Team und schaut von Ihrer Perspektive auf die Architektur. Daraus abgeleitet, möchten die einzelnen Stakeholder Gruppen bestimmte Teile aus der Architektur verstehen lernen und hieraus einen Nutzen für sich sehen wollen.

 

 

2. Die Gebiete der Enterprise Architecture

 

Auf der Basis dieser Informationsbedarfe der Stakeholder, ergeben sich besimmte Handlungsfelder im Umfeld EAM, die man angehen muss. Diese müssen auch nicht bei allen Stakeholdern immer gleich sein, sondern variieren durchaus stark.

 

Wenn wir das Ganze auf eine "EAM Landkarte" legen, kommen wir auf das folgende Bild.

Nehmen wir als Beispiel die Stakeholder Gruppe "Vorstand / Fachbereiche".

 

Wir wissen, dass diese Stakeholder Gruppe einen groben Überblick über die Architektur und ihre wichtigsten Komponenten haben möchte. Allerdings nicht im Hinblick auf einen Überblick über die Architekturlandschaft, sondern viel mehr im Hinblick auf Implikationen von Entscheidungen auf die Architektur und deren Kosten und Nutzen. In dem Moment müssen wir uns also Gedanken machen, wie das Scoping und die Planung aussieht, wie Value Cases definiert werden können und wie wir daraus Benefits für diese Gruppe generieren können. All diese Aspekte sind Bestandteil der EA Area „Enterprise Architecture Strategy“.

 

Wenn diese Stakeholder Gruppe einen Überblick über die Architekturlandschaft haben möchte, um Einflüsse, Kosten, etc zu erkennen, bewegen wir uns aber auch im Bereich „Architecture Content“ – sprich Architektur Inhalt. Welche Einflüsse haben Entscheidungen aus dem Vorstand bzw. Fachbereich auf die IST und auch auf die SOLL Architektur, wie kommt man vom IST zum SOLL, welchen Benefit hat man hieraus und was kostet uns das Ganze. Aber auch Fragen wie, wie kann die IT die Fachseite mit welchen Fähigkeiten und Funktionalitäten wie genau unterstützen, spielen hier eine Rolle.

 

Für diese Informationsbedarfe dieser Gruppe, müssen dann bestimmte Artefakte und Reports erstellt werden, die diese Informationen an diese Gruppe transportieren können.

 

Dies ist nur ein Beispiel für eine Stakeholder Gruppe. Für die anderen Stakeholder Gruppen muss man genau das Gleiche machen und dann ein gesamtes L-EA Management etablieren.

 

Im folgenden Bild sehen Sie die Verortung dieser Stakeholder Gruppe auf unserer Landkarte.

 

3. Der Weg hin zu einer leichtgewichtigen Enterprise Architecture

 

Wir sind eingangs auf die Stakeholder Gruppen eingegangen und haben diese beleuchtet. Genau darin liegt der Schlüssel. Die Frage am Anfang ist, wer sind die wichtigsten Stakeholder Gruppen und was sind deren Wünsche und Ziele und welchen Nutzen muss man hierfür darstellen? Genau das, ist das Wichtigste am Anfang unserer Phasen, siehe Bild unten.

Eine oft erlebte Situation haben wir, wo man über Anwendungsmodernisierung bzw. Harmonisierung redet und im Grunde einen bestimmten Teil der Anwendungslandschaft modernisieren möchte und im gleichem Atemzug eine EAM Funktion etablieren möchte.

 

In diesem Moment betrachten wir die Stakeholder Gruppen Manager IT & Architektur und Designer & Architekten und stellen dann fest, dass wir uns sofort in allen Gebieten unserer Landkarte bewegen. Aber auch hier kann man gezielt vorgehen.

 

Analysieren Sie mit uns gemeinsam Ihre IST Fach- und Anwendungsarchitektur, identifizieren mit uns mögliche Verbesserungsszenarien und Use Cases. Im Nachgang definieren wir dann die ZIEL Architektur, etablieren die notwendigen Visualisierungs- und Modellierungsmethoden und identifzieren die Quick Wins und den Nutzen für diese Stakeholder Gruppe.

 

Am Ende etablieren wir mit Ihnen L-EA Management Funktion, um die entwickelte Architekturinhalte steuern und managen zu können.

 

Was haben Sie davon und wie können wir Sie unterstützen?

 

Im folgendem Bild haben wir die Vorteile einer leichtgewichtigen Enterprise Architecture für Sie aufgezeigt.

 

 

Wissen vermitteln:

Lernen Sie unseren Ansatz der leichtgewichtigen Enterprise Architecture in unserem Kurs "Leichtgewichtige Enterprise Architecture L-EAM" kennen und lernen Sie sich selbst zu helfen. Verstehen Sie, welch Fähigkeiten und Kompetenzen Sie benötigen, um eine leichtgewichtige Enterprise Aarchitecture zu etablieren und kombinieren Sie diese mit den Kurses "Wissen- und Innovations Management für digitle Organisationen" und "Lean Management 1: Lean Techniken".

 

Wissen etablieren:

Nach dem Sie das Wissen hierzu verinnerlicht haben, können Sie mit unseren Netzwerkpartner gemeinsam eine leichtgewichtige Enterprise Architecture in Ihrer Organisation etablieren. Profitieren Sie dabei vom Wissen unseres Netzwerkes und gehen Sie mit uns gemeinsam durch die einzelnen Phasen durch.

 

Wissen festigen:

Haben Sie die ersten Fähigkeiten für eine leichtgewichtige Enterprise Architecture etabliert, besteht die Herausforderung darin, diese weiter auszubauen und zu optimieren. Unsere Netzwerkpartner führen mit Ihnen gemeinsam regelmäßig Health Checks durch, um Ihren Reifegrad zu ermitteln und identifizieren mit Ihnen gemeinsam Verbesserungsoptionen und Handlungsempfehlungen für die weiteren Schritte.

 

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